Jahreszeiten: Die Dauer Jahreszeiten unterscheidet sich in Sardinien von der anderer Mitteleuropäischer Länder. So dauert der Winter von Dezember bis Februar, wobei um die Nikolauszeit der sogenannte Sankt Martin Sommer ("estate di San Martino") einsetzt, der ca. 4-5 Tage dauert und milde Temperaturen um die 18° C mit sich bringt. Im März beginnt bereits der Frühling, welcher Mitte Mai in den Frühsommer und im Juni direkt in den Sommer übergeht. Juli und August sind Hochsommermonate. Im September ist es noch sommerlich warm, und im Oktober herrschen immer noch spätsommerliche Temperaturen. Der Monat November stellt hingegen den kurzen sardischen Herbst dar, bevor es im Dezember wieder winterlich kühl und feucht wird.
Der aktuelle Wetterstand
10. Oktober 2008
Klima: Das Klima ist subtropisch und maritim. Sardinien hat lange, trockene Sommer und milde, feuchte Winter mit gebietsweise Schneefall in den höheren Regionen. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 14° C und 20° C, wobei die Temperaturen im Sommer vor allem in den Küstenregionen ca. 30° C betragen. Auf den Hochebenen und im Inselinnern können die Sommertemperaturen sogar mehr als 40° C erreichen. Im Winter betragen die Mittelwerte hingegen 8° C. In den Gebirgsregionen kann es die Temperatur dann bis auf Null sinken. Im Frühjahr und Herbst liegen die Temperaturen zwischen 13° C und 16° C.
Lufttemperaturen
Monat
Monatsmittelwert
Max
Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
Niederschlag: Der Jahresniederschlag liegt bei 400-1000 mm (Cagliari 431 mm jährlich). Die meisten Regenfälle sind in den Monaten November und Dezember zu verzeichnen. Die Trockenzeit dauert in den Höhenlagen durchschnittlich 60 bis 120 Tage, in den flacheren Regionen 120 bis über 150 Tage.